TS011 Warmwasser mit Solarperücken

ts011_cover
Das erste Jahr Trick 17 liegt hinter uns und wir starten jetzt erst richtig durch. Mit 17 neuen Hacks und einem Buch zum Podcast. JETZT VORBESTELLEN!!!

Trick 17 Buchcover Trick 17 – 365 geniale Alltagstipps: Lifehacks, die dein Leben erleichtern

– ca. 400 Seiten
– nur 17,- EUR
– durchgehend bebildert
– jeder Hack von uns getestet
– mit Kommentaren zu jedem Hack

JETZT BESTELLEN

NULLNUMMERN Geburtstagskalender für Podcasts

Kommentar von Peter

Empfehlung von Trick 17 bei der PodUnion

Technik

Sendungsverfolgungsnummernverfolgung

Kabelbinderaufbewahrungsmethode

IT-Tassenstövchen

Haushalt

Spülenunterschrankaufbewahrung

Urlaubspflanzenbewässerungssystem

Duschkabinenaufbewahrungserweiterung

Gesundheit

Zahnschmerzlinderungsgewürz

Antimückenraumbeduftung

Toilettenkabinenstrategie

Freizeit

Tropfschutzmantel

Rotationszeitrafferaufnahmen

Literaturwandbehälter

Wurfscheibenzielspiel

Geschichte des Frisbee (Wikipedia)

Küche

Solarwurstwärmer

Anleitung für Solar-Ofen

Spiralwurstspieße

Butterstreusel

Das Experiment

Zitronentropfen

8 Gedanken zu „TS011 Warmwasser mit Solarperücken

  1. Antonia

    Diese Folge ist schon sooo alt. Trotzdem möchte ich noch eine kliene Ergänzung zu dem Problem mit der harten Butter los werden. Für Familien sicher ungeeignet, aber wenn man mal alleine in der Küche ist und sich ein Toast macht, funktioniert es auf jeden Fall.
    Einfach das Toast toesten, den Stecker rausziehen und das Messer ein paar Sekunden in/über den Toaster legen und anwärmen. Alternativ geht das auch über der heißen Teetasse, wenn einem der Wasserdampf nicht stört. Und schon geht das Messer “wie durch Butter” ;)

    Das wars dann auch schon.
    Super Podcast! Die alten sowie die neuen Folgen. Macht weiter so!

    Antworten
    1. Glanzwurst Beitragsautor

      Hi Antonia! Danke für Dein Feedback. Wenn man den Toaster zum Anwärmen des Messers nutzen möchte sollte man wirklich den Stecker abziehen, wie Du schon schreibst. Gerät man nämlich aus Versehen an die Heizspiralen, kann man einen Stromschlag bekommen. Viel bequemer und sicherer ist da der Tipp mit dem heißen Tee oder Kaffee. Man kann auch das Messer auf den heißen Toast legen, das hilft oft auch schon bei der harten Butter.

      Viele Grüße!

      Antworten
  2. Matthias

    So Hallo!

    Habe euch gerade zum ersten mal gehört.
    Das Konzept gefällt mir ganz gut.
    Allerdings ist es nicht immer einfach den Beschreibungen zu folgen, sodass man in seinem Kopf die entsprechenden Bilder dazu hat.
    Gerade das Bücherregal musste ich mir 2 mal anhören, um zu verstehen, wie ihr das meint.

    Aber das ist halt der Nachteil eines Audiopodcasts – ansonsten macht ihr das gut! ;-)

    P.s. Das Buch interessiert mich persönlich nicht, weil ich sogenannte “Klolektüre” nicht mag.
    Als Podcast gefällt mir das Format, aber ein solches Buch würde ich nicht lesen – da stehe ich eher auf Fließtext und keine Bebilderten Anleitungen.

    Antworten
  3. Ben

    Hallo Nina, vielen Dank für deinen tollen Kommentar.

    Zu deinen Bedenken bzgl. unseres Buches: Klar haben wir das auch überlegt. Blödeleien wird es leider wirklich nicht so viele geben, soll halt massenkompatibel sein, und der Humor im Podcast ist schon sehr speziell, aber wir haben versucht, in unseren Kommentaren zu jedem Hack ein paar Witze zu verstecken ;).
    Zwar gibt es alle Hacks auch im Netz, das ist richtig, aber auf keiner Seite gibt es 365 Stück, die auch alle nach Themen geordnet, auf Funktionalität getestet, kommentiert und neu fotografiert sind. Außerdem funktionieren viele Hacks aus dem Netz bei uns gar nicht, weil es z.B. in den USA andere Brotclips gibt, oder sowas. Solche Sachen tauchen dann im Buch natürlich auch nicht auf.
    Wir haben schon einen Teil des Buches vom Verlag zur Durchsicht bekommen, und wir sind wirklich begeistert. Das wird kein billiges Zusammenkopieren von ein paar Hacks aus dem Netz, keine Sorge. :D

    Über dein Problem mit den Squeeze-Flaschen werden wir uns mal Gedanken machen. Ist auch ein schönes Problem-Thema für die nächste Folge, über das wir mal live brainstormen können.

    Antworten
  4. Nina

    Hallihallo ihr Beiden,

    Vorneweg: Danke für die Folge, ihr habt mich über den Tag verteilt super unterhalten! Und natürlich: HAPPY BIRTHDAY!

    Zum Thema Buch muss ich sagen, dass ich einerseits ziemlich gespannt bin, wie das aussehen wird (und Respekt vor der Arbeit hab, die ihr da reinsteckt!) Andererseits bin ich ein bisschen skeptisch, weil dem Buch genau das fehlen wird, was euch ausmacht und warum ich euch so gern höre: eure spontanen Blödeleien, skurrile (weil aus dem Stegreif) Überleitungen… Auch weiß ich nicht, ob sich ein Buch mit dem Inhalt Lifehacking so gut verkauft, wo es sich dabei doch um eine Art Internetphänomen handelt und sich jeder die Hacks für lau ausm Netz ziehen kann.
    Nichtsdestotrotz bin ich -wie gesagt -gespannt und harre der Dinge, die da kommen ;-)

    Zum Hack 7, den Zahnschmerzen, fällt mir auch noch was ein, was mir (zumindest als Kind, mittlerweile greife ich eher zu Paracetamol und Konsorten) gut geholfen hat: Zwiebeln kauen. So man denn noch kauen kann, sollen diese eine antibakterielle Wirkung haben. Schmeckt halt, naja, gewöhnungsbedürftig…
    In der Regel halt ich mich aber den weisen Rat meiner Mam: “Zahnschmerzen werden von sich aus nicht besser, Kind, geh so schnell wie möglich zum Zahnarzt!”

    Den Würtschlmaschinentipp, den ich euch geschickt hab, hab ich gestern selber ausprobiert.
    Ich hab dazu Geflügelwürstchen von der Marke, die sich auf Leica reimt verwendet. Die Würstchen waren recht gerade, ließen sich also gut aufspießen. Ob gebogene Würstchen brechen würden, wäre auszuprobieren.
    Die Würstchen waren nach nicht mal 5 Minuten ordentlich warm. Allerdings muss ich dazu sagen, dass das Experiment auf meinem Balkon, Südseite, praller Sonnenschein, 30 Grad im Schatten stattfand.
    Lecker waren sie jedenfalls! Allerdings ist mir dabei eine Sache aufgefallen, für die ich unununbedingt einen Lifehack bräuchte. Ihr kennt das bestimmt, diese Plastikflaschen mit Ketchup, Mayo, Remoulade und so (ich glaube, die heißen auch Squeezeflaschen). Ich krieg die nie auch nur annähernd leer! Immer, wenn man den letzten Rest rausquetschen will, bleibt ein ordentlicher Rest am Boden (bzw an der Decke, je nachdem, wierum man die Flasche hält) und um den Ausquetschhals herum kleben.
    Habt ihr da vielleicht ne geniale Lösung?

    Ich freu mich schon auf den 17. August!

    Nina

    Antworten
    1. Daniel

      Ich weiß nicht, was die beiden wahren Lifehacker dir raten würden, aber ich schneide von den fast leeren Flaschen mit einem Messer die Decke ab und hole den Restinhalt mit einem Suppenlöffel heraus.

      Außer, wenn es sich um Mayonnaise handelt und ich zufällig beim Vorhandensein einer fast leeren Flasche ein Salatdressing mit Mayonnaisenanteil machen möchte (Kartoffelsalat etc) – da schraube ich den ganzen Deckel ab, gebe den Essig, der ins Dressing kommen wird, direkt in die Flasche, schraube den Deckel wieder drauf, schüttle das ganze kräftig und leere dann den Inhalt in die Salatschüssel. Durch das Verdünnen mit der Flüssigkeit kommt der Inhalt nämlich ganz einfach heraus.

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.